Symptome von Impotenz

Die erektile Dysfunktion geht vor allem Männern sprichwörtlich „an die Nieren“. Hier werden sie in ihrer Ehre, ihrem Stolz und ihrem Selbstbewusstsein getroffen. Die Reaktionen auf diese Störung sind von Mann zu Mann unterschiedlich. Einige kapseln sich gänzlich ab, andere vertrauen sich zuerst der Partnerin an und gehen in letzter Konsequenz den Schritt zum Arzt.

Kamagra von Diverse

Der PDE-5 Hemmer Vardenafil ist unter dem allgemeinen Namen Levitra bekannt und seit 2003 auf dem Markt erhältlich. Hergestellt wird es von der Firma Bayer HealthCare und ist ebenso wie bekannte andere Marken in Deutschland verschreibungspflichtig. Der große Vorteil von Levitra liegt in der geringen notwendigen Dosierung. Hier genügen schon bis zu 20 mg, wogegen von Konkurrenten mitunter bis zu 100mg eingesetzt werden mussten.

Kamagra kaufen: In Deutschland bei der Apotheke

Wenn Sie Kamagra kaufen in Deutschland möchten, könnte es bei Ihrer nächstgelegenen Apotheke angeboten werden. Allerdings könnte der Kauf dieses Medikaments an einem solchen Geschäft zu Ihrer Stigmatisierung führen oder Sie schämen sich möglicherweise, dass jemand von Ihrer Erektilen Dysfunktion erfahren könnte. Daher werden Online Apotheken die beste Option für Kamagra Oral Jelly kaufen, da Sie während des Einkaufs den Verkäufer nicht kennen müssen. Außerdem werden diese Medikamente an Ihre bevorzugte Adresse geliefert.

Impotenz durch das Rauchen

Immer wieder hört man davon, dass das Rauchen Impotenz verursachen kann, aber stimmt diese Aussage wirklich? Diese Frage kann ganz einfach mit einem sehr klaren Ja beantwortet werden. Insgesamt wird angenommen, dass in etwa 25% der Männer mit 50 keine ordentliche Erektion mehr bekommen können. Bei dieser Zahl handelt es sich um alle Männer in diesem Alter, welche unter Impotenz leiden, Raucher und Nichtraucher.

Vorzeitiger Samenerguss: Tipps die helfen

Vorzeitiger Samenerguss ist auch in der heutigen Zeit noch ein absolutes Tabuthema. Studien berichten davon, dass etwa 10 bis 20 Prozent aller Männer vom sogenannten Ejaculatio praecox betroffen sind. Es handelt sich um die häufigste sexuelle Störung bei Männern jeder Altersgruppe. Den meisten Männern passiert es nur ab und zu, manchen fast immer, dies verhindert ein erfülltes Sexleben und kann schwer auf der Seele lasten.

Warum Testosteron bei Potenzstörungen nicht immer hilft

Viele Potenzmittel werben damit, dass sie den Testosteronspiegel erhöhen und so zu mehr Manneskraft verhelfen. Dies ist nur bedingt richtig, denn nicht alle Potenzstörungen beruhen auf einem niedrigen Testosteronspiegel. Nur etwa 5 bis 10% aller Patienten mit Erektionsstörungen weisen als eine der Mitursachen einen erniedrigten Testosteronspiegel auf. Werden die Erektionsprobleme durch organische oder psychische Probleme verursacht, kann man noch so viel Testosteron einnehmen, helfen wird es kaum.

Testosteronmangel als Grund für erektile Dysfunktion

Ein sexuell aktiver Mann verfügt über einen gesunden und ausgeglichenen Testosteronspiegel. Dieses Sexualhormon findet sich bei beiden Geschlechtern, seine Bedeutung für Libido und Potenz ist freilich für den Mann ungleich größer. Liegt eine erektile Dysfunktion vor, wird der behandelnde Mediziner zunächst nach eventuellen psychischen Gründen fragen und die Vorgeschichte des Patienten auf mögliche Beeinträchtigungen abklopfen. So sind Alkohol und Nikotin in Unmengen regelrechte Potenzkiller, weshalb sie unbedingt in Maßen genossen werden sollten

Mangelnde Libido

Als Libido bezeichnet der Forscher das sexuelle Verlangen des Menschen. Ist dieses ausgeprägt und aktiv, kann von einer gesunden Libido gesprochen werden. Ist das Verlangen hingegen verkümmert, der Mensch sexuell desinteressiert oder vielleicht auch sexuell frustriert, ist zusammengefasst seine Libido ungenügend, möglicherweise krankhaft vermindert.

Alkohol und erektile Dysfunktion

Leidet Mann unter nachlassender Manneskraft, so kann das eine ganze Reihe von Ursachen haben. Natürlich spielt das Alter eine Rolle. Forschungen ergaben, dass Männer nach dem 40. Lebenjahr zunehmend weniger Testosteron produzieren, was Erektionsstörungen hervorrufen kann und die Fruchtbarkeit der Spermien verringert.

Potenzsteigerung ohne Medikamente

Bei der Potenzstörung (synonym Impotenz, erektile Dysfunktion) kommt es beim Mann in der Mehrzahl der Fälle nicht zu einer für den Geschlechtsverkehr ausreichenden Erektion, bzw. diese kann nicht lange genug gehalten werden, um ein ausfüllendes Sexualleben zu erreichen. Das gefährdet nicht nur die sexuelle Beziehung in der Partnerschaft, sondern auch die Rollenidentifikation des Mannes.

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